Ist IT-Outsourcing wirklich teuer? Kosten und Vorteile für den Mittelstand.
Der Preis eines IT-Mitarbeiters ist nicht der Preis des IT-Betriebs
Wenn Unternehmen internes IT-Personal und einen externen IT-Dienstleister vergleichen, werden häufig zwei Zahlen nebeneinandergestellt.
Auf der einen Seite steht das Gehalt eines Mitarbeiters. Auf der anderen Seite steht das Angebot eines IT-Dienstleisters.
Dieser Vergleich greift zu kurz.
Ein Unternehmen benötigt im IT-Betrieb heute Kompetenzen für zahlreiche Bereiche:
- Infrastruktur
- Netzwerk
- Firewall
- Backup
- Cybersecurity
- Microsoft-Umgebungen
- Virtualisierung
- Cloud
- Monitoring
- Patchmanagement
- Dokumentation
- Recovery
- Benutzerbetreuung
Hinzu kommen Urlaub, Krankheit, Weiterbildung, Rufbereitschaft und die Frage, wer übernimmt, wenn der eigene Spezialist nicht verfügbar ist. Die eigentliche Kostenfrage lautet deshalb: Was kostet es, diese Kompetenz und Verfügbarkeit dauerhaft selbst vorzuhalten?
Die unsichtbaren IT-Kosten
Zu den häufig übersehenen Kosten des internen IT-Betriebs gehören:
- Personalkosten
- Recruiting
- Weiterbildung und Zertifizierungen
- Urlaubs- und Krankheitsvertretung
- Bereitschaft und Verfügbarkeit
- Tools für Monitoring und Administration
- Security-Werkzeuge
- Dokumentation
- Zeit für Routineaufgaben
- Kosten durch verzögerte Projekte
- Ausfallrisiken durch Wissenskonzentration
- Managementaufwand
Wenn in der internen IT nur eine Person weiß, wie bestimmte Systeme funktionieren, besitzt das Unternehmen zwar interne IT-Kompetenz, gleichzeitig entsteht eine erhebliche personelle Abhängigkeit.
Outsourcing bedeutet auch Zugang zu Wissen
Unternehmen kaufen bei Managed Services nicht einfach Arbeitsstunden ein.
Sie erhalten Zugriff auf unterschiedliche Kompetenzen, Betriebsprozesse, Monitoring, Vertretungsstrukturen und Erfahrungen aus verschiedenen IT-Umgebungen.
Damit verändert sich die Kostenbetrachtung. Denn es geht darum, was kostet mich ein verlässlicher IT-Betrieb und weniger, was kostet mich die Stunde externe IT.
Warum IT-Outsourcing auch Kontrolle schaffen kann
Professionell organisierte Managed Services schaffen klare Zuständigkeiten. Leistungen, Reaktionszeiten, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege können vertraglich definiert werden. Monitoring und Dokumentation machen zusätzlich sichtbar, was mit den Systemen passiert. Damit entsteht messbare Kontrolle.
Was Unternehmen durch IT-Outsourcing gewinnen können
-planbarere IT-Kosten
-Zugriff auf unterschiedliche Spezialisten Vertretung bei Urlaub und Krankheit
-kontinuierliches Monitoring
-definierte Verantwortlichkeiten
-schnellere Reaktion auf Störungen
-regelmäßige Updates und Wartung Entlastung der eigenen IT
-weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen mehr Zeit für Digitalisierung und Fachprojekte
Outsourcing muss keine Alles-oder-nichts-Entscheidung sein
Viele mittelständische Unternehmen brauchen weiterhin eine interne IT. Das führt direkt zu hybriden Betriebsmodellen.
Die interne IT konzentriert sich beispielsweise auf:
- Unternehmensprozesse
- Digitalisierung
- Fachbereiche
- IT-Strategie
- Projekte
esacom übernimmt definierte operative Bereiche wie:
- Monitoring
- Serverbetrieb
- Backup
- Patchmanagement
- Netzwerk
- Firewall
- Cybersecurity
- Rechenzentrumsbetrieb
- Service Desk
Damit wird Outsourcing zu einer Frage der sinnvollen Arbeitsteilung.
Was kann esacom im IT-Betrieb übernehmen?
esacom unterstützt mittelständische Unternehmen bei der vollständigen oder teilweisen Übernahme definierter IT-Betriebsaufgaben. Dazu gehören Managed Services, Infrastruktur, Service Desk, Monitoring, Patchmanagement, Backup und Recovery, Netzwerk und Firewall, Cybersecurity sowie der Betrieb von Systemen im eigenen unabhängigen Rechenzentrum.
Gemeinsam mit dem Unternehmen wird festgelegt, welche Verantwortung intern bleibt und welche Aufgaben esacom übernimmt. Dadurch entstehen klare Zuständigkeiten und ein Betriebsmodell, das zur vorhandenen IT-Abteilung und zur Unternehmensgröße passt.
