Viele mittelständische Unternehmen haben erste KI-Projekte gestartet oder planen konkrete Anwendungen. Gleichzeitig zeigt sich, dass der erhoffte Mehrwert häufig ausbleibt.
Warum KI-Projekte scheitern
In der Praxis liegt das Problem selten im KI-Modell selbst. Häufige Ursachen sind:
- unzureichende IT-Infrastruktur
- fragmentierte Datenlandschaften
- fehlende Skalierbarkeit
- unklare Sicherheits- und Governance-Strukturen
KI verstärkt bestehende Schwächen. Was im klassischen Betrieb noch funktioniert, stößt bei daten- und rechenintensiven Anwendungen schnell an Grenzen.
Die besonderen Anforderungen von KI an IT-Infrastruktur
KI benötigt andere Rahmenbedingungen als klassische Unternehmenssoftware:
- planbare und skalierbare Rechenleistung
- stabile und performante Datenflüsse
- klare Trennung von Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen
- integrierte Sicherheits- und Kontrollmechanismen
Infrastruktur als strategische Grundlage
Eine tragfähige KI-Strategie beginnt mit einer ehrlichen Analyse der bestehenden IT-Landschaft. Unternehmen müssen verstehen, welche Systeme kritisch sind und wie Daten zuverlässig bereitgestellt werden können.
Der Ansatz von esacom
Als Lösungsanbieter denkt esacom IT-Infrastruktur, Daten, Sicherheit und Betrieb zusammen. Das eigene Rechenzentrum ermöglicht es, KI-Workloads stabil, transparent und kontrolliert zu betreiben.
Fazit
KI ist kein Add-on. Sie ist eine Infrastrukturentscheidung. Wer hier sauber plant, schafft die Basis für nachhaltigen Erfolg.
